Transplant – Classic Amiga Spiele Test

Als ich neulich in Bad Bramstedt nach dem Spielen von RESHOOT gefrustet den Joystick wegpackte, erinnerte ich mich an ein Weltraumspiel welches ich als junger Knabe bis zum erbrechen spielte.

Leider konnte mir in Bad Bramstedt niemand weiterhelfen und den Titel des Spiels nennen (ich fragte nach einem Weltraumspiel in dem man eine Enterprise steuern konnte ^^).

Der Gedanke an diesen Klassiker ließ mich allerdings nicht los bis ich heute endlich wieder auf das Spiel „Transplant“ stieß.

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Transplant Cover

Also fix die ADF gezogen, auf Diskette geschrieben und in meinen Amiga 1200 gesteckt.

Nach ein wenig laden erblickte ich eine 1.3 Workbenchoberfäche mit einem großem Diskettensymbol „Nordlicht Spiele 2-03“.

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Die Nordlicht Reihe

Darin befindet sich neben Transplant auch noch das Strategiespiel „Mykene“ sowie einem Shanghai Spiel „Dragon Tiles“.

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Ein riesiges ICON, kaum zu verfehlen^^

 

Nun aber zum Spiel!

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Das Startmenü mit 2 Spieler Splitscreen als Techdemo

Transplant begrüßt euch mit einem super flüssigem „Techdemo“ im Hintergrund des Titelmenüs und sofort wird klar, das kann nur gut werden.

Im Titelmenü habt ihr per „F1“ die Wahl ob ihr Solo spielen wollt, zusammen im Team oder gegeneinander antreten wollt.

Natürlich wähle ich erst mal „Solo“ aus, denn mir sind momentan die Mitspieler aus Jugendtagen verloren gegangen^^.

Ihr seht einen Bildschirm der euch die Anzahl eurer Credits verrät und den Status eures Schiffes zeigt.

Ihr erfahrt die Anzahl der verbleibenden Leben, die Wendigkeit, Feuerkraft und Schildstärke eures Schiffes.

Hinter dem jeweiligen Status erscheint das Wörtchen „Price“. Ihr habt also in Transplant die Möglichkeit euch Schiffe nachzukaufen und euer Schiff nach und nach hochzurüsten. Das findet man nicht überall und wertet das Spiel deutlich auf.

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Das erste Level beginnt: „Alle Schilde auf Minimum Captain“

Nun schmeissen wir uns ins Getümmel und betreten das Weltall von Transplant. Auf den ersten Blick sieht es ein wenig wie Asteroids aus, doch dieser Eindruck hält nur kurz an.

Denn im Gegensatz zu Asteroids verlässt euer Schiff den Bildschirm nicht, um dann auf der anderen Seite wieder zu erscheinen.

Nein bei Transplant dreht sich das All butterweich und super flüssig um 360° um euch herum. Bei der Vorwärtsbewegung habt ihr das Schiff immer fest und mittig im Blick.

Die ersten Gegner (ja es sind erst mal rotierende Asteroiden fast wie Asteroids^^) sind schnell vom Himmel gepustet und ihr kommt ins Levelmenü in dem ihr per Druck auf F1- Leben, F2-Wendigkeit,F3-Feuerkraft und F4-Schildstärke dazu kaufen könnt. Mit dem Druck auf F5 erhaltet ihr das aktuelle Levelpasswort.

Auch hier gibt es eine Besonderheit, denn Transplant speichert mit dem Passwort nicht nur schlicht das Level, sondern auch immer euren richtigen Spielstand mit dem aufgepowertem Schiff und euren erkauften Leben. Das motiviert natürlich nochmals zusätzlich.

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Jo, ruck zuck Level 20 :)

In den nächsten Leveln nimmt die Anzahl und die Art der Feinde stetig zu. Neben festen Kampfstationen und Raumschiffen gibt es noch wild rotierende Asteroiden, riesen Schlachtschiffe uvm. Auch zielsuchende Raketen machen euch das Leben schwer.

Trotz allem bleibt Transplant immer fair und die Level mit ein wenig Übung auch machbar und schaffbar. Das Aufrüsten und das Nachkaufen von Schiffen hilft dabei ungemein und birgt auch einen Suchtfaktor. Denn wenn am Anfang das aufrüsten noch vergleichsweise günstig ist, werden die PowerUps zunehmend teurer, und schon ist man in der Spirale „Ach noch ein Level dann kann ich mir stärkere Schilde leisten“.

Auch die Abwechslungsreichen Gegner motivieren das Weiterspielen sehr.

Transplant bietet euch über 180 Level mit jeweils einer Spielzeit von mehreren Minuten. Es sind als zig Stunden Spielspass garantiert 🙂

 

Technisch Hui! 

Das Spiel ist wirklich butterweich und gerät nie ins Stocken.

Ob nun 10 oder 100 Sprites gleichzeitig auf dem Spielfeld sind, interessiert dabei nicht.

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Die etwas grösseren Gegner

 

Dabei lässt sich Transplant bereits auf einem nacktem Amiga 500 mit lediglich 512 KByte spielen. Es ist schon eine kleine technische Meisterleistung 🙂

Auch der zwei Spieler Modus wird butterweich dargestellt. Dort habt ihr die Wahl, zusammen als Team oder gegeneinander anzutreten.

Da die Level recht groß sind, macht das sich „gegenseitig jagen“ natürlich auch viel Spass. (meine Frau musste sich den zweiten „Knüppel“ schnappen und erste Amiga Erfahrungen sammeln, nachdem ich sie dann ein paar mal abgeschossen habe wird sie wohl nie wieder mit mir spielen wollen^^)

 

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Kollisionsabfrage sauber programmiert, ich lebe noch ^^

Ein weitere technische Umsetzung ist das Radar. Um euer Schiff herum seht ihr kleine gelbe Punkte welche euch den Aufenthaltsort und die Bewegung des Gegners zeigt. So müsst ihr nicht sinnlos umherfliegen und suchen, sondern könnt gezielt auf die Jagd gehen.

 

Fazit:

Abschließend kann und muss ich jedem dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen.

 

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Level 131 und kein Ende in Sicht, das nenn ich mal „Umfang“

Es macht zu jeder Zeit Spass, und motiviert ungemein. Das was aktuell RESHOOT fehlt (Highscore, PowerUps, Leben) ist hier vorhanden und ganz nebenbei noch vieles mehr (Passwortsystem mit Spielerstatus, Multiplayer Coop oder gegeneinander, Splitscreen, Cheats usw.)

Transplant ist seiner Zeit, meines Wissens, als Freeware erschienen (ich glaube auf der Amiga Games für den Computec Verlag und später als Teil der Nordlicht Reihe), aber es hätte auch jederzeit als Vollpreistitel funktioniert.

Von mir gibt’s für Transplant 9,5 von 10 Punkten und eine klare Empfehlung: Zocken, Zocken, Zocken 🙂

 

 

 

Transplant könnt ihr euch übrigens hier (einzeln) http://www.amigafuture.de/downloads/GTT/templates/AFclean/dl_mod/GTT/images/downloads.php?view=detail&df_id=722

und hier als Teil der Spielekiste http://www.amigafuture.de/downloads/GTT/templates/AFclean/dl_mod/GTT/images/downloads.php?view=detail&df_id=988

und als CD32 Version: http://static.cd32-allianz.de/downloads/software/CD32_Transplant.7z

 




RESHOOT Test auf YouTube & Zusammenfassung

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Auf YouTube ist im Kanal von Modern Vintage Gamer ein englischer Test zum kürzlich erschienen RESHOOT veröffentlicht worden.

In seinem Video nimmt er RESHOOT genau unter die Lupe. Angefangen vom Auspacken und Umfang der DVD Box, bis hin zum aufzählen der Pro und Kontras des Spiels.

 

RESHOOT´s Vorraussetzungen: Alle AGA Amigas, Joystick mit einem Feuerknopf (zweiter Feuerknopf wird nicht unterstützt)reshoot-amiga-game-spiel-test-richard-loewenstein-2016-dvd-box

Box Umfang: DVD Schachtel, gepresste CD, AMIGA Joker Special Edition welche Information rund um RESHOOT enthält (komplett in englischer Sprache)

 

 

Zusammenfassend seine Positiven und negative Eindrücke von RESHOOT kurz zusammengefasst:

 

Postiv:

  • es ist ein neues Amiga Spiel in 2016
  • abstrakte Optik
  • 50/60 Frames und sanftes Scrolling
  • sehr gutes Joystickgefühl / Spielersprite reagiert sehr gut

Negativ:

Zusammenfassend würde er dem Spiel 5 von 10 Punkten geben.

Das Spiel könnte seiner Meinung nach motivierender und besser sein, würde es zum Beispiel folgende Änderungen erfahren:

  • 3 Spieler Leben
  • Power Ups für das „Raumschiff“

 

Meine Meinung:

Ich war von RESHOOT seit der Bekanntmachung begeistert. Es sah anfangs fantastisch aus und die angepriesene Werbung von Richard Löwenstein (Furious Bullet Hell Action) machte Lust auf mehr.

Was ich mittlerweile allerdings sehen und lesen konnte ist leider doch sehr ernüchternd.

So verfügt RESHOOT, wie oben schon beschrieben über keine Highscoreliste. Es wird lediglich der letzte höchste erspielte Highscore angezeigt. Weiterhin stört an RESHOOT das es keine Checkpoints, Levelabschnitte, Levelcodes oder sonstige Möglichkeiten gibt einen Fortschritt zu sichern. Klar das Spiel ist dafür nicht konzipiert worden, aber wo bleibt die Motivation es immer wieder von vorne zu spielen?

Das man nach einem einzigen Treffer „tot“ ist und das es keine Energieleiste, Schutzschilde oder Power Ups gibt ist das nächste große Manko von RESHOOT.

Der Umfang der Box (DVD Box, CD und AJ Inlay) sind „okay“, hält aber dem Vergleich mit anderen Neuveröffentlichungen wie zum Beispiel Tanks Furry (gedruckte farbige Anleitung, Kühlschrank-Magnet, Diskettenetiketten, A3 Poster, CD und Floppy Disk) leider auch nicht stand.

Ich bin ein großer Classic Amiga Fan und besonders neue Spiele für den Amiga reizen mich umso mehr, allerdings werde ich bei RESHOOT eine Ausnahme machen und dieses Spiel überspringen.

So wie auch Modern Vintage Gamer empfinde ich dieses Spiel als unfertig.

Es scheint als musste RESHOOT zwingend zur Gamescom 2016 in Köln fertiggestellt werden und das tat dem Spiel gefühlt leider nicht gut.

 

 




Tales of Gorluth 2 – Das Vermächtnis des Wandermagiers – Test!

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Nachdem 2013 der erste Teil der Saga von Patrick Nevian erschien, ist nun 3 Jahre später die Fortsetzung für Classic Amigas erhältlich.

Am Samstag war es soweit, Tales of Gorluth (2) – Das Vermächtnis des Wandermagiers lag in meinem Briefkasten und kurze Zeit später in meinem A1200 🙂

Ihr erhaltet neben einer gepressten CD samt Hülle und Cover noch ein kleines Inlay mit den wichtigsten Steuerungsbefehlen.

Ebenfalls lagen noch Flyer von BMR und Reshoot dabei.

 

Nach 2 kommt 1.

Die gute Nachricht für alle spielfaulen Spielesammler zuerst. Wer Teil 1 noch nicht gespielt hat, hat alles richtig gemacht, denn Tales of Gorluth 2 spielt zeitlich vor dem ersten Teil.

Tales of Gorluth 2 ist ,ähnlich wie auch sein Vorgänger, ein Zelda ähnliches Spiel welches mit Backbone erstellt wurde.

Hektor (ohne Furcht und Tadel 🙂 ) ist vollwertiges Mitglied der Wandermagier und ist als Teil des Ordens verpflichtet den Menschen in Gorluth zu helfen. Diese Hilfe fängt bei der Suche nach einer verschwundenen Mutter an, und entwickelt sich dann immer mehr zum Teil einer interessanten Geschichte. So trefft ihr unterschiedlichste Figuren und Gegner auf euren Reisen durch Gorluth. Ich durchstreifte dabei ordentlich gezeichnete und sanft scrollenden Level aus Wäldern, Städten,Labyrinthen und Burgen. Ihr lernt etwas über eine längst vergessene Sprache und über die das Schicksal Gorluths.

Schwertwerfer ade!

 

Im ersten Teil war Hektor ein Schwertkünstler und sich ihm nähernde Gegner wurden mit einer unendlichen Anzahl von Schwertern beworfen (was wirklich etwas seltsam aussah).

dune2-2_030Da Hektor nun aber als Magier durch die Gegend streift lässt er nun die Magie der Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Eis, Luft) frei um damit die Gegner zu beschießen. Je nach eingesetzter Fertigkeit ist der angerichtete Schaden unterschiedlich hoch.

Die Fähigkeiten erlernt man aber erst mit fortschreitender Quest so das man am Anfang mit dem einfachsten der Elemente (Erde) auskommen muss.

Aber auch mit dem Element Erde sind die Gegner nicht dir grösste Herausforderung und man wird gerade in den ersten zwei Kapiteln nicht wirklich in Schwierigkeiten geraten.

 

Willkommen im Zauber- und Zombiewald!

Die Gegnertypen von ToG 2 variieren zwischen jugendfreien Wackelpilzen und Schnecken, bis hin zu übergroßen Zwischengegner wie etwa Waldriesen und Gespenstern, sowie jugendgefährdenden Zombies und Killlerschatztruhen 🙂 dune2-2_025 Ja es gibt Zombies. Jedes moderne Spiel hat Zombies, so auch ToG2 :).

Neben diesen Gegnern gibt es noch versteckte Fallen und Geschosse die euch das Leben erschweren können.

Die Gegner sind dabei größtenteils schön animiert und schöner und detailreicher als noch im ersten Teil des Saga.

 

Jetzt gibts auf die Ohren!

Die Musik ist natürlich wieder ein großer Pluspunkt dieses Spiels. Während die Hintergrundmusik perfekt zu jeder Szene passt sucht man umfangreiches Sound FX dagegen vergeblich. Sicherlich gibt es hier und da ein paar Geräusche aber diese halten sich sehr in Grenzen. dune2-2_028

Trotzdem ist dies nicht weiter tragisch, denn Patrick Nevian mit Blue Metal Rose haben hier sehr ordentliche Arbeit geleistet und eine Adventure Musik erstellt die sich hinter niemandem zu verstecken braucht.

 

Spielbar ja, nein, vielleicht!

Kommen wir nun zum Hauptthema. Die Spielbarkeit von ToG2.

Tales of Gorluth 2 lässt bei mir sehr gemischte Gefühle zurück. Zum einen freue und freute ich mich auf frische unverbrauchte Kost für unseren Classic Amiga. Zum anderen haben mich das Spiel und einige Rätsel aber auch in den Wahnsinn getrieben.

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Zum einen sind die Landschaften und die Gegner schön animiert und gezeichnet, zum anderen sind aber eben diese Gegner aber so gut wie immer auch nur Kosmetik. Denn bis auf ein paar Ausnahmen müsst ihr und braucht ihr die Gegner nicht töten. Einfacher ist es es meist an den Gegnern vorbeizurennen, denn verlorene Energie wird meist beim Wechsel in den nächsten größeren Abschnitt wieder vollständig aufgeladen. Auch gibt es in der von mir getesteten Version (030) keinen Punktestand der das Töten der Gegner belohnt. So kann man beispielsweise den ersten Wald komplett in weniger als 1 Minute durchstreifen, während man ansonsten gut und gerne 10-15 Minuten zu tun hätte würde man alle Gegner töten. Die Frage ist aber, warum sollte ich das tun? Im Kampf verlier ich oft mehr Energie durch Beschuss oder Berührung als wenn ich durch das Level renne.

Dann gibt es ein nächstes „Problem“. Das Auswahlmenü welches man mit der „Space-Taste“ erreicht ist leider etwas spartanisch und merkwürdig. Ein Wechsel in dieses Menü gibt euch die Möglichkeit zurück zur Workbench zu springen oder aber ein neues Element (Feuer, Wasser usw.) auszuwählen. Ein verlassen dieses Menü ohne ein Auswahl zu tätigen ist nicht möglich.dune2-2_031

Das Problem dabei ist nur, das mit dem Wechsel des Elements, das Level wieder von vorne beginnt. Und der Sprung zur Workbench in dem Ingame Menü meiner Meinung nach nichts zu suchen hat.

Besser wäre es gewesen das „Auswahlmenü der Elemente“ sowie einen „Zurück ins Spiel“ und einen „Zurück zum Startbildschirm“  Button zu platzieren.

So musste ich mir sehr oft den nicht überspringbaren Vorspann immer wieder aufs Neue anschauen um dann erst wieder ins Hauptmenü des Spiels zu gelangen.

 

Rätsel sind schön, aber auch nervig!

Was mich besonders an ToG2 gestört hat sind die Trial and Error Rätsel.

Ein Beispiel: Man läuft durch ein riesiges Labyrinth aus Gegnern und Gängen. Wenn man endlich den Ausgang gefunden hat steht man vor 8 Türen.  Also geht man hindurch und landet wieder am Anfang dieses grossen Labyrinths, nur um dann wieder dune2-2_019minutenlang zum Ende zu laufen um die nächste Tür zu probieren. So kann es also sein, das ihr im schlimmsten Fall das Level 7 mal durchquert um dann endlich in der richtigen Tür zu sein. Solche Rätsel sind in ähnlicher Form öfter zu finden.

Es gibt aber auch Gegenden und Rätsel wo sich nicht aus dem Spiel heraus ergibt was zu tun ist. Da hilft es dann meist nur jeden Zentimeter des Levels zu beschießen in der Hoffnung einen Schalter umzulegen oder einen Schlüssel zu finden. Das hört sich langweilig und frustrierend an? Leider ist es das auch.

Ein weiteres Level spielt in einer Art Höhle. Dieses Level hat keinerlei Bodentexturen (wohl aufrund der Dunkelheit). Und so müsst ihr „Raten“ und „Tasten“ um irgendwann vielleicht einen nicht sichtbaren Ausgang zu finden. Dieses Level hat mich wirklich, wirklich besonders geärgert denn stellenweise sieht man einfach nur einen schwarzen Bildschirm ohne jegliche Orientierungspunkte (ja ab und zu gibt es Leuchtfiguren die aber keinerlei Licht ausstrahlen).

 

Bugs! Ich hasse Bugs!

Neben den Ingame Gegnern besitzt das Spiel auch noch einige ungewollte Gegner in Form von Bugs o_O.

dune2-2_024So kam es während des Spielens öfter vor das ich vor wichtigen Truhen oder Schlössern stand und dann plötzlich die „Schuss-Taste“ nicht mehr funktionierte. Ärgerlich deshalb, da das Ingame Menü mir dann nur die Wahl des Neustarts des Levels oder den Abbruch zur Workbench ließ.

Auch hing ich öfter an unsichtbaren Ecken fest, oder das wiederholte ansprechen eines NPC führte zu einem Blackscreen. Diesen konnte ich zwar auch wieder durchs Ingame Menü verlassen, aber das Level musste ebenfalls wieder von vorne gespielt werden.

 

Fazit:

Tales of Gorluth 2 ist sicher kein schlechtes Spiel und man merkt das hier viel Herzblut eingeflossen ist. Die Charaktere sind liebevoll erstellt und die Hintergrundstory ist sehr passend zur Thematik. Trotzdem hat mir das Spiel im Endeffekt keinen richtigen Spass gemacht. So sehr ich mir vorgenommen hatte ToG2 zu mögen und ihm eine Chance zu geben, so musste ich leider doch feststellen das Tales of Gorluth 2 dem „Hype“, wenn man davon überhaupt sprechen kann, nicht entsprechen kann.

Das Spiel schwankt im Schwierigkeitsgrad zwischen extrem einfach dune2-2_017(an Gegnern vorbeilaufen) und extrem frustrierend (langwierige Sucherei oder in die länge gezogene Rätsel).

Leider fehlte mir auch ein gedrucktes Handbuch welches die Story und ggf. ein paar Rätselhilfen enthält. Auch eine ReadMe suchte ich vergeblich.

Für Fans des Genres oder falls irgendwann mal ein „Walkthrough“ bzw. eine Komplettlösung vorhanden ist sicherlich ein empfehlenswertes Spiel, aber als Pionier der ersten Stunde ohne Lösung und mit versemmelten Ingame Menü war der Spaziergang durch die Welt von Tales of Gorluth 2 leider kein allzu schöner.

 

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Übersicht über kommerzielle Classic Amiga Spiele ab 2016

kommerzielle Spiele Amiga Boxed OVP Kaufen 2016

Das Jahr 2016 ist für Classic Amiga User auf jeden Fall wieder einmal ein sehr gutes.

Neben diverser neuer Hardware werden dieses Jahr so viele kommerzielle Spiele erscheinen (oder sind bereits erschienen) wie lange nicht.

Ich will euch eine Übersicht über aktuelle und zukünftige kommerzielle Spiele verschaffen. Neben Genre, Verfügbarkeit und Preis habe ich auch die minimalen Systemanforderungen aufgelistet.

 

 

Tanks Furry

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Genre: Panzerspiel für bis zu 4 Spielern

Mindestanforderungen:  OCS/020/1MB Chip

Medium: CD-ROM (Diskette separat bestellbar)

Kommerziell erschienen: Anfang 2016

Preis ca. 13€ inkl. Versand

Wo: http://amiga.net.pl/index.php?lng=eng&kwt=10010&tms=42

 

Projekt Lila

Projekt Lila Patrick Nevian Ares Spiel Game

 

 

 

 

 

Genre: Jump and Run

Mindestanforderungen:  OCS/020/4MB RAM

Medium: CD-ROM (Diskette separat bestellbar)

Kommerziell erschienen: August 2016

Preis ca. 35€ + Versand

Wo: http://www.ares-shop.de/product_info.php?products_id=77

 

Tales of Gorluth 2

Tales of Gorluth 2

 

 

 

 

 

Genre: RPG / Zelda Like

Mindestanforderungen:  OCS/020/2MB RAM

Medium: CD-ROM

Kommerziell erschienen: 15.09.2016

Preis ca. 32€ inkl. Versand

Test: Tales of Gorluth 2 Test

Wo: http://www.amiworx.de/shop.html

 

Reshoot

Reshoot Amiga 2016 Spiel Game

 

 

 

 

 

Genre: Space Endless Shooter

Mindestanforderungen:  AGA / 020 / 2MB

Medium: CD-ROM

Kommerziell erschienen: August 2016 (Gamescom 2016)

Preis ca. 36€ inkl. Versand

Test: Youtube Test und Zusammenfassung

Wo: http://www.amiworx.de/shop.html

 

Defender of the Crown

Defender of the Crown spiel game 2016 Box

 

 

 

 

 

Genre: Strategie

Mindestanforderungen:  OCS / 512 KByte

Medium: CD-ROM

Kommerziell erschienen: August 2016

Preis ca. 40€ zzgl. Versand

Test: Defender of The Crow Tests

Wo: http://retro.cinemaware.com/product/defender-of-the-crown-extended-collectors-cut/

 

Solid Gold

Solid Gold Amiga Spiel Game bestellbar

 

 

 

 

 

Genre: Jump and Run

Mindestanforderungen:  OCS/ 1 MB

Medium: CD-ROM (Diskette separat bestellbar)

Erscheinungsdatum: September 2016

Preis ca. 13€ inkl. Versand

Wo: http://amiga.net.pl/index.php?lng=eng&kwt=10010&tms=75

 

Enemy 2 – Missing in Action

Enemy 2 Missing in Action Spiel Game Amiga 2016

 

 

 

 

 

Genre: Action – Adventure

Mindestanforderungen:  OCS /1MB Chip

Medium: Diskette

Erscheinungsdatum: Ende 2016

Preis: 17€ + 1,80€ Versand

Wo: https://www.anachronia.ch/index.php

 

Powerglove

Powerglove Classic Amiga Spiel Game

 

 

 

 

Genre: Jump and Shoot

Mindestanforderungen:  OCS / 512 KByte

Medium: CD-ROM und Diskette

Erscheinungsdatum: Ende 2016

Preis: Unbekannt

Wo: http://www.rgcd.co.uk/2016/02/developer-diary-powerglove-amiga.html

 

Alex Zirconstar

AlexZirconstar Amiga Spiel Game 2016

 

 

 

 

 

Genre: Jump and Shoot

Mindestanforderungen:  OCS / 2 MB Chip / 1 MB Fast

Medium: CD-ROM

Erscheinungsdatum: Ende 2016

Preis: Unbekannt

Wo: http://www.amiworx.de/shop.html

 

Oh no! More Aliens

Oh No More Aliens Spiel Game Amiga 2016

 

 

 

 

 

Genre: Shooter

Mindestanforderungen:  ???

Medium: CD-ROM

Erscheinungsdatum: Ende 2016

Preis: unbekannt

Wo: http://www.ares-shop.de

 

Rampge

Rampage Amiga Spiel Classic Game 2016

 

 

 

 

 

 

Genre: Shooter

Mindestanforderungen:  OCS

Medium: CD-ROM

Erscheinungsdatum: Ende 2016

Preis: unbekannt

Wo: http://amigatec-shop.com/epages/a6d7eb1b-f3f7-4874-959d-5da3a53c59aa.sf/de_DE/?ObjectPath=Categories

 

AlarCity

 

AlarCity Amiga Spiel Classic Game 2016

 

 

 

 

 

 

Genre: Shoot Em Up

Mindestanforderungen:  AGA

Medium: CD-ROM

Erscheinungsdatum: unbekannt

Preis: unbekannt

Wo: http://pixelglass.org/AlarCity

 

Tiger Claw

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Genre: Jump an Kick 🙂

Mindestanforderungen:  OCS/ECS

Medium: Diskette, CD-ROM und Download

Erscheinungsdatum: Oktober/November 2016

Preis: unbekannt

Wo: http://www.lazycow.de/tigerclaw/

 

BridgeStrike

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Genre: Shoot Em Up

Mindestanforderungen:  Amiga 500 OCS/ECS 020, 1MB

Medium: CD-ROM / Disk

Erscheinungsdatum: unbekannt

Preis: unbekannt

Wo: https://www.patreon.com/user/posts?u=3166416

Wie ihr sehen könnt ist 2016 das Jahr der Classic Amiga Spiele.

Ob jedes Spiel sein Geld wert ist, und ob die vielen kommerziellen Veröffentlichungen in einem Jahr sich gegenseitig das Wasser abgraben wird die Zukunft zeigen.

Uns kann der Spiele-Nachschub aktuell auf jeden Fall freuen.




Übersicht aller Dune 2 ähnlichen Echtzeit Strategie Spiele für Classic 68k Amigas

Als Echtzeitstrategiefan hat man auf einem klassischen Amiga eine überschaubare Anzahl an Titeln zur Auswahl. Wenn man jemanden fragt fallen sofort Titel wie „Dune 2“, „Die Siedler“ und „Mega Lo Mania“.

Aber abseits dieser Genreperlen gibt es doch noch ein paar Titel mehr die man auf dem Amiga spielen kann. Einige davon dürften für den einen oder anderen „neu“ sein. Eine meiner Meinung nach vollständige Liste (alphabetisch sortiert) auf dem Amiga will ich euch nicht vorenthalten.

Solltet ihr noch weitere Titel kennen die Veröffentlicht oder angekündigt worden sind lasst es mich Wissen damit ich die Übersicht erweitern kann.

Systemanforderungen und Links (falls vorhanden) habe ich mit eingefügt.

Viel Spaß beim stöbern 🙂

Almagica (Demo eines Warcraft Clones / AGA)

Real Time Games Amiga_1

 

BattleCraft (Shareware Warcraft Umsetzung für Amiga / OCS/ECS / 1MB)

Real Time Games Amiga_2

Calidan (Dune 2 Clone / AGA)
Real Time Games Amiga_3

Dune 2 (ECS/OCS)Real Time Games Amiga_4

Die Siedler (ECS/OCS)
Real Time Games Amiga_5

Exodus (Command and Conquer Clone ab 030/16 Mbyte / AGA)
Real Time Games Amiga_6

Earth 2140 + Missions Pack (060 / 24MB + Grafikkarte)
Real Time Games Amiga_7

Foundations + Erweiterungen (Siedler Clone AGA)
Real Time Games Amiga_8

Homeland (Demo)
Real Time Games Amiga_9

Mega Lo Mania (ECS/OCS)
Real Time Games Amiga_10

Moonbases (AGA)
Real Time Games Amiga_11

Napalm (AGA/16MB)
Real Time Games Amiga_12

Open Red Alert (Command and Conquer – Red Alert für Amiga / Graka /040/AHI)
Real Time Games Amiga_13

Tiny Troops (ECS/OCS /1MB)
Real Time Games Amiga_14

Shapeshifter (Mac Emultaion am Amiga) Spiele

Siedler 2 (040/AGA & Shapeshifter)
Real Time Games Amiga_15

Warcraft 1 (040/AGA & Shapeshifter)
Real Time Games Amiga_16

Warcraft 2 (040/AGA & Shapeshifter)
Real Time Games Amiga_17

Modifikationen

Dune 2 – Spice Obsession Mod (Mod für Dune 2 / ECS/OCS 1MB)
Real Time Games Amiga_18

Unreleased

Forgotten Forever (C&C Clone /4MB / AGA)

Real Time Games Amiga_19

Die Völker (Siedler ähnliches Spiel / AGA)
Real Time Games Amiga_20

Maim and Mangle (3D Echtzeit Strategie / 040 /AGA)
Real Time Games Amiga_21

Mega Lo Mania 2Real Time Games Amiga_23

Operation Counterstrike (060/AGA)
Real Time Games Amiga_22

Z (AGA)
Interview Bitmap Brothers Part 1
Interview Bitmap Brothers Part 2
Real Time Games Amiga_23

Patches

Moonbases Patches




Oids – Atari Umsetzung für Classic Amigas

Oids-Amiga

 

Es war einmal, auf einem ehemals befeindeten Computersystem, genannt “ATARI”, erblickte 1987 das Spiel “Oids” das Licht der Welt.

Nun haben wir es meynaf aus dem eab Forum zu verdanken, das dieses schöne Stück Software auch auf dem Amiga erschienen ist.

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Bruce Webster, Nancy Holder und Wayne Holder von FTL Games – Foto von  Michael Newton www.saorsamedia.com

Programmiert wurde das Spiel von dem kleinem Softwareunternehmen FTL. Dieses kleine Team machte sich später unter anderem für “Chaos Strikes Back” und der “Dungeon Master” Serie einen Namen.

Aber nun zurück zu Oids! Oids trat seinerzeit in große Fußstapfen. Spiele wie Thrust oder Gravitar nutzten bereits vor Oids ein ähnliches Spielprinzip.

War Oids nur ein weiterer Klon?

Nicht wirklich, wie uns die Geschichte lehrte, Oids ist anders, Oids ist Oids.

 

I Robot….No…I Oid!

Oids_Amiga_Android-238x300Die Oids sind kleine Androiden, hergestellt aus Metall und ohne Herz.

Sie wurden von den Biocretes hergestellt um die niedersten Aufgaben zu erfüllen.

Die Oids werden gezwungen unentwegt zu arbeiten, und defekte oder kaputte Oids werden direkt eingeschmolzen um neue Oids herzustellen.

Die Oids besitzen zwar keine Herz, aber eine Seele (wer hätte das für möglich gehalten), und sie sind ein friedliches liebenswertes Volk welches zum glücklich sein nur eine Kanne Öl benötigt.

Da die Oids sich nicht selbst helfen können, ist es also an uns (Mitglied eines intergalaktischen Bundes “Rettet die Oids”, unseren Hintern in einen V-Fighter zu bewegen, und den bösartigen Biocretes einzuheizen, mit der Mission die Oids zu befreien.

 

Three….Two…One….Launch

Die Biocretes sind in vielen Galaxien verstreut und auf unzähligen Planeten. Also warten wir nicht lange und begeben uns direkt zu dem ersten Planeten in der Galaxie Novoids. Diese Galaxie ist besonders geeignet um sich mit der Spielmechanik auseinanderzusetzen und ein Gefühl für den V-Fighter zu bekommen.

Dort angekommen, werden wir vom Mutterschiff abgekoppelt, und sind nun auf uns allein gestellt.

 

Left Right, Right Left, Shields On, Shields Off…

Die Steuerung des V-Fighters ist eines der grössten Reize des Spiels.

Den Fighter kann man mit dem Joystick oder Keyboard um 360° drehen. Mit dem Schub beschleunigt und bremst man den V-Fighter dann.

Oids_Amiga_V-FighterDabei ist die Besonderheit die Trägheit und die Anziehungskraft des Planeten. Die Trägheit sorgt dafür das wir nur langsam auf Höchstgeschwindigkeit kommen, und auch ebenso langsam abbremsen können. Man muss als ständig zwischen Schub und Gegenschub wechseln und durch die Ausrichtung des Raumschiffes die Position beeinflussen.

Um das zu können benötigt man einiges an Übung, und diese ist auch nötig um die späteren Missionen zu überstehen.

Die planetare Anziehung sorgt dafür das wir nicht eine Sekunde arbeitslos werden, denn ohne Antrieb und Gegenschub würden wir unweigerlich an den Felsen des Planeten zerklüften.

Die Steuerung ist dabei aber immer stets fair und intuitiv.

 

I am a Biocrete, You will be assimilated!

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Die Oids zu befreien ist durch die Steuerung und zum Teil engen Felsspalten schon knifflig genug, aber die Biocretes geben uns noch zusätzlich freundliche Grüsse in Form von Raketen, Gravitationsfeldern und anderen Abwehrmaßnahmen auf den Weg um uns das Leben ein wenig zu erschweren.

Vielen Geschossen kann man ausweichen, sie durch gute Flugmanöver in die Felsen leiten, oder mit seinem Schutzschild abwehren.

Dieser Schutzschild ist aber leider vergänglich. Er kann jederzeit aktiviert und deaktiviert werden. Sollte er einmal komplett erschöpft sein, kann man ihn durch drücken der SPACE Taste wieder auffüllen. Das allerdings geht auf Kosten des Treibstoffes, den man wiederum auftanken kann.

Ihr könnt euren Widersachern natürlich auch ordentlich einheizen, dafür stehen euch zwei Waffenarten zur Verfügung.

Zum einen die Nuclear Pellet Guns und zum anderen die mächtigen Nova Bomben.

Die Pellet Guns sind gut gegen so ziemlich alles. Ihr könnt damit ungeschützte Verteidigungsanlagen zerlegen, herannahende Raketen zerschiessen und wenn ihr Pech habt, auch Oids ins Jenseits befördern.

Die Nova Bomben sind vor allem für gegnerische Anlagen mit Schutzschilden nötig, und ihr Einsatz sollte gut überlegt sein, da ihr davon nur eine begrenzte Anzahl an Bord habt.

 

Save the Oids!

Oids_Amiga_SaveMit diesen Waffen ausgestattet, zerlegt ihr nun nach und nach den Planeten in seine Einzelteile, zerschiesst die Fabriken, landet auf geraden ebenen Flächen und sammelt die Oids ein.

Sollte euer Raumschiff die maximalen Oids an Bord haben (8 Stück) erscheint das Mutterschiff und ihr könnt die Oids dort in Sicherheit bringen.

Oids können aber auch im Kugelhagel oder durch detonierende Gebäude oder Nova Bomben sterben, was zu vermeiden ist.

 

Thats all?

Wenn ihr jeden Planeten befreit, und jeden Oid gerettet habt, ist noch lange nicht Schluss!

Oids_Amiga_MutterschiffDenn das Spiel hat einen beiliegenden Editor an Bord. Mit diesem Editor könnt ihr eigenen Galaxien, mit eigenen Planeten entwerfen und anschliessend Spielen. Das geht so leicht von der Hand das man innerhalb weniger Minuten die ersten brauchbaren Ergebnisse vorweisen kann.

 

 

 

Fazit:

Wie ihr seht ist Oids, auch wenn es optisch einfach gehalten ist, wirklich komplex und vor allem herausfordernd. Selbst die einfachsten Level gilt es erstmal zu meistern. Oids hat einen hohen Suchtfaktor und Wiederspiel-wert, man hat einfach das Verlangen diesen Planeten zu Meistern um sich dann am nächsten Planeten erneut zu messen.

Oids für den AMIGA kommt keine 27 Jahre zu spät, Oids ist auch heute noch ein Meilenstein und für jeden AMIGA Spiel Fan, ein MUSS.

 

Positiv:

  • – extrem Umfangreich
  • – langer Spielspaß
  • – Herausfordernd
  • – Level Editor

Negativ:

  • – Sound und Grafik durchschnittlich
  • – zum Teil sehr schwer
  • – Hardware Anforderung im Verhältnis zu hoch mindestens 68020 Prozessor

 

Verfügbarkeit:

Download (direkt von meynaf´s Seite)

Alternativ als adf zum direktem Booten Oids (3rd release) (ST conversion by Meynaf) [Unofficial adf]

 




Solid Gold / Putty Squad / Enemy 2

Der Amiga Super Spiele Dezember 2013 – Solid Gold / Putty Squad / Enemy 2 (06.01.2014)

 

In meiner Rubrik Quo Vadis Amiga ging es bisher um die User und die Händler, doch was ist mit den Spieleentwicklern?

Okay das wird keine Quo Vadis Rubrik, aber die Weihnachtszeit hat uns 3 hochkarätige Spiele für den Classic Amiga hervorgebracht die hier unbedingt erwähnt werden müssen.

Weihnachten 2013 war ein gutes für Classic Amiga Nutzer.

Nicht nur das ein fast 20 Jahre verschollenes Spiel das LED Licht des Amigas erblickt hat, hinzu kommen noch 2 brandneue und exklusive für den Classic Amiga erschienene Spiele.

Aber genug der lahmen Worte, ich lass Bilder und Infos sprechen ;)

 

SOLID GOLD

 

Über Solid Gold haben wir schon ein paar mal berichtet.

SOLID GOLD ist ein Jump & Run mit 8-Wege weichem Scrolling.

Es wurde für klassische Amiga Hardware geschrieben und ist im Stil der frühen 90er Jahre konzipiert. Das Spiel bietet zehn Levels in vier Welten mit verschiedenen Grafiken und Feinden.

Das Ziel ist es, ein Artefakt zu finden welches den Weg in die nächste Welt führen wird.

Nicht nur das Solid Gold sich sehr gut spielt, es wird (wenn genügend nachfrage herscht) auch in einer echten Kartonverpackung erscheinen ;)

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Solid Gold könnt ihr im Aminet oder direkt über Frank Willes Homepage laden: http://sun.hasenbraten.de/~frank/projects/

 

PUTTY SQUAD

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Nur 20 Jahre hat es gedauert, dioch nun ist Spiel Putty Squad für unseren Commodore Amiga veröffentlicht worden.

System3 veröffentlichte nun Putty Squad für folgende Systeme [ PS Vita / PS4 / Xbox 360 / PS3 / 3DS / PC / PSN ]

Im Zuge dessen, ist die Amiga Gemeinde darauf aufmerksam geworden und System3 hat zusammen mit der Community die Vollversion von Putty Squad fertig gestellt.

Putty Squad galt bisher als “Heiliger Gral” des Amiga denn es zeigt Eindrucksvoll was alles auf dem Amiga machbar und möglich ist.

 

 

System3 bietet die Vollversion auf ihrer Homepage an: http://www.system3.com/promotional-download/puttysquadamiga/

ENEMY 2 – Missing in Action

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Dies ist die Fortsetzung von Enemy, erschienen 2013. Sie schreibt die Geschichte des ersten Teiles nahtlos weiter. Neue Level und neue Grafiken erwarten dich. In technischer Hinsicht ist diese Version identisch mit Enemy 1.  Es läuft somit wieder auf jedem Amiga mit 1 MB und zeichnet sich aus durch detaillierte Grafiken, realistische Schatteneffekte, ein eingebautes Hilfesystem, einem ausgezeichnetem Team Modus – und vielem mehr.  Die Steuerung ist identisch zum ersten Teil.

 

  • eine weiterführende Story (knapp 30 spannende Level)
  • neue Szenarien mit interaktiven Abenteuern
  • neue Gegner, aber auch alte Bekannte
  • viele Überraschungen
  • komplexe Steuermöglichkeiten, alles per Joystick

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Für mehr Infos besuche die Homepage der Entwickler http://www.anachronia.ch/index.php

Den Download findest du ebenfalls auf der Seite unter folgendem Link: http://www.anachronia.ch/7.php

 

Abschliessend muss man sagen das um die Weihnachtszeit wirklich 3 (zum Teil) exklusive Titel für den Classic Amiga erschienen sind, die sich hinter ehemaligen Vollpreistiteln nicht zu verstecken brauchen und teils sogar als Genrekönig bezeichnet werden könnten.

Mit so viel Spielefutter hätte man im Jahr 2013 für den Amiga nicht gerechnet. Das Partyspiel Asgard Met Vikings, The Incredible Adventures of Moebius Goatlizard oder nun Solid Gold, Putty Squad und Enemey 2 zeigen das der Classic Amiga und seine Community lange noch nicht “tot” sind, und wir immer wieder mit guter Software versorgt werden.




Gloom/Gloom Deluxe – Test

Es war 1995 als der Amiga verdoomifiziert wurde. Aber spulen wir noch mal kurz zurück.

Am 10.12.1993 veröffentlichte ID-Software den Meilenstein im Ego-Shooter Genre. Ziel des Spiels war es mit relativ brutalen Mitteln einen Planeten von Dämonen zu befreien. Das man dabei auf Kettensegen, Schrottflinten und Raketenwerfern zurückgreifen konnte stellte, neben den grafisch beeindruckenden Levels, ein weiteres Highlight dar.

Nun aber zu Gloom.
Gloom (Anm.: wie kamen die Entwickler bloß auf diesen ausgefallenen Namen?) ist also das für den Amiga, was für die PC ler IDs Meisterhit ist. Zwei Jahre nach dem PC Debüt ging es also in Gloom ebenfalls auf Monster-Metzel Jagd. In Gloom werden einem Soldaten, organo Roboter, glatzköpfige Zombies und allerlei andere “Monster” vor den virtuellen Lauf geworfen.

Die Art der Zerkleinerung der jeweiligen Kreaturen ist allerdings lange nicht so einfallsreich wie beim ID Original, denn man benutzt das komplette Spiel über ein und dasselbe Gewehr aus dem nur unterschiedlich Starke “Plasma” Geschosse kommen.
Der Gegner wird beim Aufprall dieser allerdings fein säuberlich in seine Einzelteile (Gedärme etc.) zerlegt. Ob das nun ansprechend ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Der Amiga Joker vergab seinerzeit keine Wertung da man es zu “abstossend” fand. Die Amiga Games erwähnte in ihrem Test einfach die “Brutalität” nicht und ich persönlich denke, Gloom ist auch nicht brutaler als Dogs of War aus dem Jahre 1989 (Test folgt demnächst) oder heutigen “Standard” Shootern. Und aus heutiger Sicht kann man bei den Tests des Jokers und der Amiga Games eigentlich nur schmunzeln.
Aber weiter zum Spiel.
Ausgerüstet mit einer Waffe metzeln wir uns durch gescriptete Gegnerhorden immer mit dem Finger am Abzug um die heranstürmenden Horden ins Jenseitz zu befördern
(Anm.: Viele kamen ja auch direkt von dort, also back from where you come).
Das Leveldesign ist auf dem Amiga im Ego-Shooter Bereich eines, welches seinesgleichen sucht denn die Level sind allesamt sehr gut aufgebaut und mit einigen Gimmicks (versteckte Türen, Schalter und Drehtüren) versehen. Den Energiehaushalt frischt man mit “Nucke/Milchl”Flaschen wieder auf und extra Leben kann man zb. an Spielautomaten erspielen.
Leider gibt es in Gloom keine Levelcodes, Saveplätze oder Continues so das man beim ableben (wenn alle Leben verbraucht wurden) das Spiel komplett neu gestartet werden muss. Sicher hätte man diesen Umstand besser lösen können, aber glaubt mir Gloom macht auch nach dem x-ten Startversuch verdammt viel Spass.

Der Schwierigkeitsgrad ist linear ansteigend, was sich hauptsächlich in der Masse und Widerstandskraft der Gegner ausdrückt. Reichen für einfache Soldaten noch einfache Geschosse, sollte man für die “BigDaddys” schon das passende Werkzeug in den Händen halten.

Auf der technischen Seite kann Gloom glänzen. Es ist nicht der schönste Ego-Shooter am Amiga, aber der am besten spielbare. Die Fenstergrösse lässt sich einzeln regeln und Decken und Bodentexturen können der Hardware angepasst werden. Auch die Pixelqualität ist einstellbar, und so schafft selbst ein nackter A1200 dieses Spiel in annehbarer Geschwindigkeit darzustellen. Nutzer von Turbokarten ab 1230 (68030ér Prozessor) können sich sogar an den Fullscreen herantrauen.

Die Steuerung von Gloom ist für Amiga Gamer ein Traum, denn vom Keyboard bis zum Joystick bis zum CD32 Pad wird alles unterstützt. Und so ist Gloom eines dieser RetroGames welches man genüsslich und unverkrampft auf der Couch gut mit Pad spielen kann. Eine Empfehlung geht natürlich an das Playstation Pad welches ihr mittels Adapter (siehe Test) am Amiga nutzen könnt.

Das beste kommt ja bekanntlich zum Schluss, und so möchte ich hinzufügen das Gloom einen Coop sowie einen Deat-Match Part liefert. Gespielt wird dabei im Splitscreenverfahren, oder an zwei Amigas per NullModem-Kabel oder Modem.

Unterschiede zu Gloom Deluxe:

Gloom Deluxe erschien ein Jahr später und kann als grosser Patch gesehen werden. Am Spielverlauf wurde nichts verändert. Allerdings wurde nun der ECS Chipsatz (also der A500/A600) mit unterstützt. Weiterhin wurde die Grafik noch mal mächtig aufgebohrt, was allerdings die entsprechende Hardware voraussetzt. Am Sound wurde ebenfalls gefeilt (Anm.: welcher allerdings im Ur-Gloom auch schon sehr gut war).

Fazit:

Für mich war Gloom eine Offenbarung. Ich weiss noch genau wie ich es Wochen und Monate gespielt habe. Die Optik war aus damaliger Sicht einfach fast unglaublich (Anm.: 3D Shooter auf dem Amiga, wer hätte das für möglich gehalten). Und auch auf der technischen Seite ist Gloom einfach umwerfend gewesen. Das 2 x 880 KByte (ca. 1,7 MByte) Disketten solch ein Spiel beherbergen hätte ich bis zu dem Zeitpunkt nie für möglich gehalten.

Gloom ist auf jeden Fall ein Tip für alle die es bisher nicht kennen, Wiedereinsteiger oder auch für uns alte Hasen die einfach und schnell gepflegt 3D AMIGA Shootern wollen. (30.12.2010)




Maniac Mansion 2 – The Day of the Tentacle – Test

Maniac Mansion 2

The Day of  the Tentacle

16 Jahre mussten wir Amigianer auf eine Umsetzung von The Day of the Tentacle (DoT) für den Amiga warten, aber das warten hat nun ein Ende, denn ein paar Tüftler von underground-arcade haben nun das Spiel für den Amiga portiert.

Als erstes Vorweg, eine 030ér Karte ist das Minimum um DoT zu spielen. Auf dieser Karte scrollt das Spiel in einer sehr annehmbaren Geschwindigkeit. Wer eine 040ér oder 060ér CPU sein eigen nennt darf sich auf eine spezielle Version freuen.

Laut Entwickler reichen ca. 4 MB Fast Ram und das entsprechende Turboboard um nun endlich DoT zu starten.

Soviel zum technischen, nun aber los….

Mit Maniac Mansion revolutionierte LucasArts 1986 den Adventure Markt. Mit SCUMM (Script Creation Utility for Maniac Mansion) setzte man erstmals ein System ein welches Verben wie “gehe zu” “gib” oder “öffne” kannte, ohne diese umständlich einzutippen und nur 3 Mausklicks reichten in der Regel um Befehle auszuführen. Zu dem Zeitpunkt war man sich der Revolution wohl noch garnicht bewusst und der anschliessenden Welle an Games die dieses System verwandten.

The Day of Tentacle ist also Maniac Mansion 2 und erzählt die Geschichte sozusagen weiter.
Das Intro von Day of Tentacle allein ist schon ein reinster Augen und Ohrenschmaus und lässt dem gewillten Adventure Fan Tränen in die Augen schiessen.

Die Geschichte in Teil 2 ist dabei wieder einmal ebenso witzig wie orginell. Es beginnt alles damit das wir PurPur Tentakel dabei beobachten wie er giftiges Abwasser trinkt. Dabei mutiert er plötzlich zum Tentakel mit Beinen und Armen der sich fühlt die Weltherschaft an sich reissen zu können. Grün Tentakel und Dr. Fred ist das verhalten nicht Geheuer so das Dr.Fred beschliesst beide Tentakel im Kellerlabor einzusperren. Die zur Hilfe gerufenen Freunde von Grün Tentakel, Bernard, Laverne und Hoagie eilen zur Hilfe, womit das Spiel und der Spass beginnt.

Durch einen Zeitsprung landen die Drei in verschiedenen Zeitepochen, das dadurch der Spass vorprogrammiert ist steht wohl ausser Frage.

Die Rätsel von DoT sind jetzt nicht unbedingt die allerhärtesten Kopfnüsse aber durch die Hintergrundstory und durch die unterschiedlichen Zeitepochen kommen immer wieder spannende und skurile Lösungswege zum Einsatz. So hat Laverne zb. keine Möglichkeit unerkannt in der Tentakelwelt umherzulaufen, aber mit ein paar klitzekleinen Änderungen in der Vergangenheit stellt auch das kein Problem dar.

Grafik und Stil von Day of Tentacle prägen Adventures bis heute und der sehr gute Midi Sound sowie die sehr gute Sprachausgabe der CD Version machen The Day of Tentacle zu einem zeitlosen gutem Adventure.

Fazit:

Was kann man von einem 16 Jahre alten Spiel schon erwarten? Genau einfach alles, denn DoT ist zeitlos gut und überzeugt selbst heute noch alle Adventure Fans. Es geht sogar noch weiter, vergleicht man einige in jüngster Zeit erschienene Adventures mit DoT geht der Sieg oftmals eindeutig an Day of Tentacle.

Jeder Amiga User mit der entsprechenden Hardware muss und sollte dieses Spiel besitzen und spielen denn auch DoT zeigt eindrucksvoll was alles auf dem Amiga möglich ist und war. (01.01.2011)

 




Dune – Der Wüstenplanet – Test

Dune – Der Wüstenplanet!

Dune ist ein Genre Mix aus Wirtschaftssimmulation, Adventure und Strategiespiel von Cryo und Virgin Interactive.

Diesem Spieleklassiker liegt der Roman “Der Wüstenplanet” von Frank Herbert zugrunde, der auch 1984 verfilmt wurde. Das Spiel hält sich recht nah an die Romanvorlage beziehungsweise David Lynchs Verfilmung.
Vorab etwas zum Inhalt des Spiels: Auf Arrakis, dem Wüstenplaneten, ist alles von Sanddünen bedeckt, unterbrochen von Felsen,eine unwirkliche Landschaft in der das Überleben ist nur mit speziellen Anzügen möglich, welche die Körperflüssigkeiten auffangen, destilieren und die Wiederverwendung ermöglichen.

Es gibt es hier Stämme, die trotz dieser wideren Umstände hier leben, die Fremen! Sie sind an ihren knallblauen Augen, hervorgerufen durch das hier vorkommende Gewürz (Spice) zu erkennen. Sie kämpften jahrhundertelang ums Überleben, bis ein Ökologe auftauchte, der wusste, wie eine Welt üppiger Vegetation und genug Wasser für alle zu verwirklichen war. Das wichtigste im Leben der Fremen und im Spiel ist die Melange (das Gewürz) auch Spice genannt. Es ist wertvoll, verlängert das Leben und hat die Fähigkeit, die Navigation im tiefen All zu ermöglichen.

Nun liegt es nahe, dass auch andere Völker erpicht darauf sind das Spice zu besitzen. Denn wer das Spice besitzt beherscht das Universum. Dieses wird einem im verlaufe des Spiels immer wieder vor Augen geführt. So sind unter anderem der Imperator und die Harkonnen ganz heiss auf das Spice (*g*).Der Imperator verleiht Schürfrechte an den Herzog Leto und seine Frau Jessica (welche außergewöhnliche Fähigkeiten hat). Diese Schürfrechte lässt er sich allerdings einiges kosten und so ist es notwendig den Imperator regelmässig mit Spice Lieferungen zu versorgen.

In Dune übernimmt der Spieler die Rolle Pauls vom Volk der Atreiden. Ihr müsst die Fremen, die von den Harkonnen versklavt werden , befreien und mit ihnen gegen die Harkonnen in den Krieg ziehen. Spice muss abgebaut werden, Windfallen müssen errichtet werden und sogenannte Sandkriecher (Erntemaschinen) müssen in die Gewürzreichsten Regionen geschaffen werden um das Spice abbauen zu maximieren. Mit der Zeit können auch die Pflanzen, die der Ökologe züchtet, wachsen, was widerum dazu führt das die Harkonnen kein Gewürz mehr abbauen können.

Das Spiel ist ein GenreMix der seines gleichen sucht, ihr spielt mit Paul wie in einem Adventure und unterhaltet euch mit verschiedensten Leuten, zugleich kümmert ihr euch aber auch um Truppenbewegungen und deren Einsatz. Später geht es dann an den strategischen Part in dem im Endeffekt auch gekämpft wird.Ich möchte an dieser Stelle allerdings nicht zu viel verraten denn auch wenn das Spiel mittlerweile 18 Jahre alt ist so solltet ihr einen Blick wagen um euch auf ein unglaubliches Abenteuer einzulassen. Eins sei jedenfalls noch gesagt, um Liebe geht es ebenfalls in diesem Spiel so findet Paul zum Beispiel unter den Fremen seine große Liebe Chani und lüftet das Geheimnis der gigantischen Sandwürmer (gut das mit den Sandwürmern hat nun weniger mit Liebe zu tun)

Die Benutzung des Spiels ist sehr simpel. Per Maus lässt es sich bequem durch die einzelnen Bilder uns Screens klicken. Der Sound berauscht auch nach der stundenlangem Spielen immer noch die Ohren.

Grafisch ist Dune zwar nach 18 Jahren nicht mehr auf der höhe der Zeit, aber die schön gezeichneten Bilder und die netten Animationen sehen auch 2010 noch vernünftig aus, und sollten niemanden davon abschrecken dieses Meisterwerk zu spielen. Allein das Intro zeigt schon was euch grafisch erwartet, und ich muss sagen das Spiel sah für 1992 schon verdammt gut aus.

Ziel des Spiels ist ist natürlich die Unterjochung der Harkonnen zu beenden und die Fremen anzuführen. Sowie das Spice zu besitzen.

Fazit:

Dune ist Faszination und Spielspass in einem. Vor allem die Tatsache das aus Dune schliesslich Dune 2 entstand, und somit indirekt die “Gross”Mutter aller Echtzeitstrategiespiele ist, ist Grund genug dieses Spiel noch mal anzuspielen. (30.12.2010)

Hier seht ihr mein persönliches Dune Exempar.

duneExemplar