A512 – neue Speichererweiterung für Amiga 500 und Amiga 500+ (Plus)

Passend zum Thema Speicher und Agnusversionen hat die Firma iComp GmbH von Jens Schönfeld nun das passende Produkt auf den Markt gebracht.

Die A512 ist eine Neuinterpretation einer internen 512K-Speichererweiterung für den Amiga 500. Das bedeutet, dass es sich nicht um eine weitere Kopie der in den späten 1980er- und 1990er-Jahren üblichen Karten handelt, sondern um eine auf die Bedürfnisse der heutigen A500-Benutzer zugeschnittene Erweiterung mit den folgenden Features:

  • 512K RAM
  • durchgeführter Port für die Verwendung im Amiga 500+
  • Platz für ein RTC-Modul
  • kompatibel mit allen ECS-Agnus-Typen zur Verwendung als ChipMem
  • sichere Funktion mit OCS-Agnus-Typen 8370 und 8371

Heutige Sammler und Experten für Restaurationen von klassischen Computern halten gerne einen A500 vor, der komplett mit OCS-Chips ausgestattet ist und die klassische Speicherkonfiguration mit 0,5M ChipMem und 0,5M RangerMem aufweist. Da jedoch viele Drittanbieter von Speichererweiterungen mit Megabit-RAMs arbeiten, kann der Computer instabil werden, weil die OCS-Agnus-Typen keine ausreichende Anzahl Refresh-Adressen generieren, um interne Speichererweiterungen mit weniger als 16 Chips zuverlässig zu betreiben.

Die A512-Speichererweiterung funktioniert problemlos mit allen Agnus-Typen, inklusive OCS-Chips. Dank einer zusätzlichen Refresh-Schaltung werden ausreichend viele Refresh-Adressen für den 4-MBit-Speicherchip generiert. Damit ist zuverlässige Speicherung der Daten in allen Konfigurationen gesichert.

Wenn die A512 im A500+ eingesetzt wird, wird der Speicher als ChipMem verwendet. Zwei dieser Erweiterungen können hintereinander gesteckt werden, um den maximalen Ausbau auf 2 MByte ChipMem zu erreichen (1 MByte auf dem A500+ Mainboard, und 1 MByte im Trapdoor-Schacht). Der durchgeführte Port kann auch mit jeder anderen 512K-Erweiterung verwendet werden, solange diese mechanisch passt. Dabei wird die RTC des A500+ nur dann ausgeschaltet, wenn auch ein RTC-Modul auf der A512 installiert ist.

Die A512-Speichererweiterung ist kompatibel mit allen Motherboard-Revisionen von Rev. 3 bis Rev. 8 sowie dem A500+.

Zu erwerben ist die Karte bei den üblichen Amiga Händlern sowie beim Hersteller selbst.




Amiga 500/2000 – 1 MB Chip RAM erklärt

Auf http://amiga.resource.cx bin ich auf eine PDF gestoßen die euch erklärt wie ihr 1 MB Chip Ram auch bei älteren Amiga500/2000 Revisionen realisieren könnt.

So können zum Beispiel ältere Modelle wie der Amiga 500 mit der Revision 3-5, oder der Amiga 2000 mit der Revision 4.1 bis 4.5 nur 512 KByte Chip Ram ansprechen. Der Grund ist der verbaute Fat Agnus Chip Version 8371.

Wie ihr dies ändern könnt und was zu tun ist erfahrt ihr ausführlich in der PDF.

Hier gehts zur pdf: http://amiga.resource.cx/manual/1MBChip_A500_A2000.pdf

Alternativ (falls die Quelle nicht mehr verfügbar sein sollte) habe ich die Datei auch hier auf amiga68k.de hochgeladen: 

1 MByte Chip Ram für ältere Amiga Revisionen

 

 

 




Amiga CD32 Sichtfenster / Fensterglas wechsel

Da das Sichtglas bzw. Fensterglas (Glas ist es natürlich nicht, sondern PVC) meines Amiga CD32 einen Riss hatte hielt ich nach einem Ersatzfenster ausschau.

Defektes Amiga CD32 Sichtfenster
Defektes Amiga CD32 Sichtfenster

Riss im Sichtfenster des CD32
Riss im Sichtfenster des CD32

 

Fündig wurde ich unter anderem bei hood.de als auch bei Vesalia.de . Die Kosten beliefen sich jeweils ohne Versand auf 3,90€ bzw. 4,90€.

Also orderte ich mir das Ersatzglas und machte mich an den Wechsel.

Zuerst muss von unten (am besten in einer Ecke) etwas gedrückt werden. Da die Scheiben nicht fest verklebt sind, merkt man schnell das sich die Ecke löst.

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Nur Mut zum drücken braucht man.

Bei mir brach dann exakt beim Riss, der erste Teil der Scheibe ab.

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Beim Riss brach die Scheibe durch

Nun noch die zweite Hälfte des Sichtglases abdrücken und wir sind fast fertig.

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Klebereste müssen entfernt werden

Nun kann man den Rest Kleber mit dem Finger einfach runterkratzen. Das geht ziemlich einfach und anschließend kann man die Klebefläche noch mal kurz reinigen.

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Gesäubert und Vorbereitet für das Ersatzglas

Nun nehmen wir uns die neue Ersatzscheibe zur Hand.

Amiga CD32 Sichtfenster/Fensterglas
Amiga CD32 Sichtfenster/Fensterglas

Bei dem Ersatzglas ziehen wir nun die Schutzfolie vom Kleber ab und setzen diese wieder ein. Dort muss man lediglich drauf achten das man in einer der beiden „Ecken“ anfängt.

Danach sollte es dann wieder so aussehen.

Neues Sichtfenster am CD32
Neues Sichtfenster am CD32

Neues Sichtfenster am CD32
Nahaufnahme^^

Das ganze dauerte ca. 5 Minuten und ist wirklich leicht zu bewerkstelligen.

Ich hoffe wie immer es war soweit verständlich (gut hierbei kann man auch nicht wirklich viel falsch machen^^), ansonsten einfach Fragen (Kommentare, Mail etc.).

Ich wünsche euch nun viel Spass beim eventuellen nachbauen bzw. einbauen 🙂

 




Standard Amiga Netzteil zu CD32 und Commodore 1541-II / 1581 / A590 Adapter

Angeregt durch einen im a1k Forum gesehenen Adapter, der es ermöglicht Standard Amiga 500/600/1200 Netzteile für das Amiga CD32 zu verwenden, dachte ich mir den Bau ich mal nach.

Als Lötausrüstung kam folgendes zum Einsatz:

  1. Lötstation (Station ZD-99)
  2. Lötzinn (Felder ISO-Care 0,5mm Sn62Pb36Ag2)
  3. etwas Flussmittel (Sannol Mini-Fluxer X32-10i)
  4. Entlötlitze (Kontakt Chemie -SOLDABSORB 1,5mm x 1,5m)
  5. Lötspitzenreinger
  6. eine „Dritte“ Hand
  7. Profi Elektro Weich PVC
  8. etwas Draht
  9. Skalpell / Cuttermesser / Rasierklinge

Als Teile benötigt ihr eine DIN 4Pin 210° Buchse sowie einen Amiga Power Einlötbuchse. Beides leider nur noch schwer zu bekommen.

Zuerst einmal die Belegung der Stecker:

standard_amiga_500_600_1200_zu_cd32_netzteil_adapter_power_anschluss
Das Bild besticht durch seine künstlerische Ausdruckskraft ^^

Achtung das Bild oben zeigt links die Power Einlötbuchse, beim Amiga Netzteil Stecker ist die Polung natürlich genau entgegengesetzt.

 

Nun müssen die Kontakte mit den Kabeln verlötet werden:

Rot = 12 Volt

Schwarz = 5 Volt

Gelb = GND

standard_amiga_500_600_1200_zu_cd32_netzteil_adapter_power_anschluss_loeten
Amiga Power Netzteil Einlötbuchse

Amiga Power Netzteil Einlötbuchse
Amiga Power Netzteil Einlötbuchse von hinten

An der Amiga Einlötbuchse hat man noch viel Platz zum löten, den ich als Lötanfänger auch zwingend benötigte 🙂

 

Am CD32 Netzteilstecker ist die Sache schon etwas schwieriger aber man bekommt es auch hin.

Nachdem ich die Kabel dort angelötet habe, habe ich sie mit dem Profi Elektro Weich-PVC Band von Scapa isoliert.

Auf den Bildern erkennt ihr sehr gut die Polung:

Auch hier natürlich:

Rot = 12 Volt

Schwarz = 5 Volt

Gelb = GND

img_0816
Die richtige Polung

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Isolierte Anschlüsse am DIN CD32 Stecker

img_0754
Auf die Polung achten ist das wichtigste ;)

Eigentlich wollte ich um die Powereinlötbuchse einen Schrumpfschlauch setzen, doch leider hatte ich nur bis 19mm Durchmesser Schrumpfschläuche zur Verfügung.

Da ich in meinem Tatendrang beim Löten auch vergessen habe den schmalen Schrumpfschlauch über die Kabel zu ziehen blieb mir nichts anderes übrig als das oben genannte Profi Elektro Weich-PVC Isolierband zu nutzen.

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

img_0755
Nicht schön aber selten ^^

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Standard Amiga zu CD32 Netzteil Adapter

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Isoliert mit Schrumpfschläuchen

Nun musste das ganze natürlich auch noch getestet werden, also flux das CD32 angeschlossen. Ein kurzers Hoffen und Bangen ob alles geklappt hat, wandelte sich dann in ein freudiges Blinken der LEDs und natürlich das Drehen der CD-ROM.

Operation gelungen – Patient lebt 🙂

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Ein kurzer Test, läuft…!

 

Die Dauer des Umbaus belief sich auf ca. 2 Stunden denn ich durchforstete mehrere Seiten auf der definitiven Bestätigung der Poweranschlussbelegung. Auch das Anlöten verlief ein wenig frickliger als gedacht, gerade das Anlöten an den DIN Stecker entpuppte sich als recht tricky für mich.

Da das Original Amiga CD32 Netzteil auch mit den Commodore 1541-II/1581 Laufwerken kompatibel ist, könnt ihr solch einen Adapter in Verbindung mit euren Amiga Netzteilen auch dafür benutzen.

Ich hoffe wie immer es war soweit verständlich, ansonsten einfach Fragen (Kommentare, Mail etc.).

Ich wünsche euch nun viel Spass beim eventuellen nachbauen 🙂




TEAC FD-235HF A291 – PC Diskettenlaufwerk / Amiga Umbau

Da in meinem Amiga 600 das Diskettenlaufwerk streikte suchte ich nach Ersatzlaufwerken.

Mit erschrecken musste ich feststellen das die Preise für gebrauchte Laufwerke explodiert sind und man gut und gerne 50€ und mehr auf ebay für Ersatz Laufwerke verlangt.

Ich hatte zwar bisher schon viel gelesen vom Umbau eines PC Floppy Laufwerks zu einem Amiga Laufwerk, aber aus mangelndem Bedarf und fehlender Zeit wagte ich mich bis Dato nicht an den Umbau.

Hier will ich euch nun aber den von mir durchgeführten Umbau des TEAC FD-235HF A291 Diskettenlaufwerks zeigen.

Diese Hilfsmittel habe ich für den Umbau benötigt.

Ich habe die wichtigsten Bestandteile verlinkt um euch die Möglichkeit des Nachkaufes zu ermöglichen.

  1. Lötstation (Station ZD-99)
  2. Lötzinn (Felder ISO-Care 0,5mm Sn62Pb36Ag2)
  3. etwas Flussmittel (Sannol Mini-Fluxer X32-10i)
  4. Entlötlitze (Kontakt Chemie -SOLDABSORB 1,5mm x 1,5m)
  5. Lötspitzenreinger
  6. eine „Dritte“ Hand
  7. etwas Kabel
  8. ein „Null“ Ohm Widerstand 
  9. Skalpell / Cuttermesser / Rasierklinge

 

Löterfahrung ist zwar natürlich wünschenswert, allerdings habe ich davon auch nicht sehr viel, deswegen denke ich das auch Einsteiger diesen Fix bewerkstelligen können.

Hier zuerst mal das Diskettenlaufwerk der Wahl:

Umbau TEAC 235HF A291

img_0694

 

img_0695

 

Als erstes trennen wir mit einem Skalpell / Cuttermesser oder Rasierklinge die vom PIN 34 wegführende Leitung.

Ich habe vorsichtig eingeschnitten und dann 1 mm daneben noch einen Schnitt gemacht um das dazwischenliegende Kupfer dann rauszuhebeln.

teac-hf235-a291_amiga_umbau_floppy_fix

 

Nun Verbinden wir den PIN 34 mit dem PIN 30 mit Hilfe eines Kabelstückchens.

Ich habe das Lötzinn der PIN´s erhitzt und konnte dann das Kabel problemlos anlöten.

teac-hf235-a291_amiga_umbau_floppy_fix_1

 

Nun löten wir am PIN 46 des ICs ein Kabelende an (das war für mich die schwierigste Aufgabe):

Hierbei ist mir Lötzinn zwischen die einzelnen Kontakte geflossen.

Diese habe ich dann mit Hilfe der Entlötlitze wieder reinigen können.

teac-hf235-a291_amiga_umbau_floppy_fix_3

Das andere Ende des Kabels wird an PIN 2 des Floppyanschlusses gelötet.

img_0699

 

Nun noch den vorhandenen Null Ohm Widerstand auf DS1 ablöten und einen neuen Null Ohm Widerstand auf DS0 umlöten.

teac-hf235-a291_amiga_umbau_floppy_fix_4

 

Abschliessend habe ich das Laufwerk getestet und es funktioniert ohne Probleme.

Ich habe dann die gerade umgelötete Platine mit „Tesa“ von oben einmal zugeklebt um die gerade angelöteten Drähte zu schützen.

Lediglich beim benutzen von HD 1,44 MByte Disketten als 880 KByte Disketten am Amiga müsst ihr das zweite Diskettenloch zukleben.

 

 

Umbau Laufwerksknopf:

Nun baute ich das Laufwerk ein und bemerkte das der Laufwerksknopf (Auswurfknopf) nicht passte.

Ich werde versuchen mir demnächst aus Acryl oder Plastik einen passenden Knopf zu feilen.

Quick and Dirty musste aber schnell eine Lösung her.

Also habe ich den vorhandenen Knopf zu recht gefeilt bis er optimal in das Gehäuse des Amiga 600 passte.

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Er sieht ein wenig verlassen aus, aber es passt und funktioniert 🙂

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Ich hoffe es war soweit verständlich, ansonsten einfach Fragen (Kommentare, Mail etc.). Ich wünsche euch nun viel Spass beim nachbauen 🙂




Interviews mit Petro Tyschtschenko, Jens Schönfeld und Andreas Krüger

Die Jungs von BoingsWorld haben in Bad Bramstedt Vorträge und Interviews aufgenommen und diese nun auf der Homepage veröffentlicht:

Petro Tyschtschenko spricht über seine Zeit bei Commodore und Escom 

Jens Schönfeld spricht über die BigRam 2630, die ACA+ für den Amiga 500 sowie über den Amiga Reloaded (Commodore A1200 Reloaded)

Andreas Krüger spricht über den sehr vielversprechenden ADF Manager „Amiga-MADF-Manager

 

Viel Spass beim anschauen 🙂




Neue „Soundkarte“ Prisma Megamix Music Card erhältlich

Nach vielen Jahren des Wartens ist nun die lang ersehnte Prisma Megamix Musik Karte erhältlich.

Die Prisma Megamix ist momentan als Zorro II Variante erschienen, kann aber auch jetzt schon in Desktop Amigas betrieben werden. Dazu muss eine optionale Anschlussplatte sowie ein Clockport Kabel bestellt werden. Weiterhin müsst ihr eigenständig für die Abschirmung der Karte sorgen um Kurzschlüsse zu vermeiden.

new-sound-card-karte-prisma-megamix-amiga-aeon

Die Prisma Mega Mix besitzt folgende Eigenschaften:

  • Clockport and Zorro II Interface(falls die Karte in einem Zorro-II-Slot betrieben wird, kann der Clockport-Anschluss benutzt werden um weitere Erweiterungen anzuschließen)
  • Kompatibel mit Amiga A1200 T, A2000, A3000, A4000, A4000T.
  • Based on VS1063 chip
  • Folgende unterstützte Formate: MP2, MP3, WMA, OGG, LC-AAC, HE-AAC, FLAC, ALAC, IMA ADPCM, G.711 u-law, G.711 a-law, G.722, and WAV PCM formats
  • Pass through port for Paula mixing. Paula mixing is automatically activated by hardware, no software interaction needed
  • CDDA header
  • MHI Support um MHI kompatibele Software zu nutzen wie AmigaAmp
  • erweiterbare mit optinalem Digital Modul(S/PDIF)

Die Prisma Megamix könnt ihr direkt bei amigakit.com bestellen:

Informationen und Hilfen findet ihr in der eigenständigen wiki der Prisma Megamix: http://wiki.amiga.org/index.php?title=Prisma




Vampire II A500 FPGA Turbokarte Infos

Auf amiga.org hat ein User Infos und Bilder zur kommenden FPGA Turbokarte Vampire 2 – A500 gepostet.

Vampire A500 Infos

Amiga Apollo Vampire 500 2000 FPGA Turbo Borad Karte

Die Vampire A500 wird wie die „Schwester“ Vampire 2 A600 von einem FPGA Core befeuert welcher folgende Features zur Verfügung stellen wird:

  • 128MB Fast RAM
  • Digitaler Video Ausgang
  • Schneller IDE Anschluss
  • SD-Slot als Massenspeicher
  • 64-Bit Core, 32 Bit Kompatibilität
  • FPGA Core Updates direkt von der Workbenchs aus
  • FPU und 16-Bit Audio als Upcdate für die Zukunft geplant

Die Vampire A500 soll ca. 150€ Kosten, hinzu kommen aber noch ggf. Zoll und Versand aus Kanadaq

Bestellbar wird die Karte ebenfalls bei kipper2k sein.

http://www.kipper2k.com/accel500.html




Neue Amiga 600 FPGA Turbokarte – Vampire V2 – vorbestellbar!

Die von Igor Majstorovic designte Vampire V2 Turbokarte mit FPGA Kern (von Gunnar von Boehn) kann ab sofort vorbestellt werden.

Die Karte hat aktuell die Geschwindigkeit einer 68060 / 80 Mhz Turbokarte. Der Speed der Karte wird abhängig von neuen verfügbaren Cores in Zukunft noch steigen können.

Die Karte besitzt aktuell folgende Eigenschaften:

– 80 MHz (per FPGA Kern)
– 128 MB Ram FastMem,
– Digitaler HDMI-Ausgang,
– SD-Kartenspeicher
– einen 64-Bit-Kern
– volle 32-Bit-Kompatibilität
– Core Aktualisierung direkt per Amiga möglich
– FPU und 16-Bit-Audio in Zukunft geplant

 

Die Karte wird 150€ kosten und soll zum Anfang 2016 ausgeliefert werden.

Weitere Infos und die Vorbestellung findet ihr auf der Seite von kipper2k http://www.kipper2k.com/accel600.html

 




Neue Grafikkarte für Zorro II Amigas (Amiga 2000 – 4000 [T] ) und Amiga 500 vorbestellbar!

Matthias alias „Matze“ aus dem a1k Forum hat auf Grundlage des Designs von Georg Braun eine Grafikkarte für alle Zorro II Amigas, sowie für den Amiga 500 entworfen die nun aktuell im a1k Forum vorbestellbar ist (limitiert auf 100 Stück).

Die Karte wird über folgende Features verfügen:

Eckdaten:

  • Grafikkarte für den ZorroII-Slot – einsetzbar in allen Amigas mit Zorro-Slots. Vom A2000 bis zum A4000T. Alle BigBox-Amigas können so in den Genuss hoher Auflösungen und Bildwiederholraten kommen.

 

  • RTG-Kompatibler Picasso96-Treiber – Maximale Kompatibilität für viele RTG-Fähige Amiga-Anwendungen.

 

  • Integrierter Monitorswitch – Automatische Umschaltung zwischen Amiga und VGA-Signal. Das eingeschleifte Amigasignal wird einfach umgeschaltet: Nur ein Monitorkabel notwendig. Ein spezieller interner Anschluss kann direkt mit aktuellen internen VGA-Flickerfixern für den Denise-Sockel verbunden werden.

 

  • Flexible VGA-Anschlußleitung – bei eigenwilligen Bestückungen kann der VGA-Port an ein anderes Slotblech geschraubt werden. So ist Flexibilität beim Einbau gewährleistet.

 

  • Cirrus GD5434 Grafikchip mit Hardware Blitter und 2MB RAM mit 64Bit-Speicherinterface – ca 25% Schneller als eine Picasso II+ auf einem A2000 mit A2630 Turbokarte.

 

  • Auflösungen: 24Bit bis max. 800×600 bei 65Hz, 16 Bit bis max. 1024×768 bei 75Hz, 8Bit bis max. 1280×1024 bei 60Hz. Weitere Auflösungen siehe Tabelle

Grafikkarte_Auflösung_Amiga 500_Amiga_2000_4000_3000_Matze_Kryoflux

  • Spezielle Version für den Anschluss über den A500-Erweiterungsport – Die erste RTG-Grafikkarte für den A500!

 

Grafikkarte Amiga 500_Amiga_2000_4000_3000_Matze_KryofluxDie Anforderungen an das System werden folgende sein:

Minimale Systemanforderungen: 68020-CPU, 4MB FastRam, maximal 6MB FastRam im ZorroII-Adressraum belegt, Kickstart3.1, Festplatte
Empfohlene Systemanforderung: 68030@25Mhz mit 8MB Ram, Kickstart 3.1, Festplatte

 

Die Zorro 2 (II ) Version der Grafikkarte ist aktuell in der Vorbestellphase für 229,-€ zuzüglich Versand vorbestellbar.

Die Amiga 500 Version der Grafikkarte ist (aufgrund eines aufwendigeren Stecksystem) für 249,-€ zuzüglich Versand vorbestellbar.

 

Der Lieferumfang  der Karte beinhaltet folgendes:

 

 Karte (getestet!), VGA-Anschlußplatine, Kabel und Anleitung, Treiber stehen als Download zur Verfügung

 

Die Auslieferung wird im Februar 2016 erfolgen.

Die Karten werden über die KryoFlux GmbH verkauft und werde nach der Vorbestellphase (Limitierung von 100 Stück) auch später dort im Shop angeboten werden.

Zum aktuellen Vorbestellthread im a1k Forum gelangt ihr über folgenden Link (Registrierung im a1k Forum notwendig): Vorbestellung „Die etwas andere Grafikkarte – Amiga 2000, 3000, 4000 (t), GBA und Amiga 500.

 




Englisches PDF Amiga Magazin „Amigaville“ Ausgabe 1 + 2 erschienen

Amiga Magazine sind Rar zu dieser Jahreszeit 🙂 und deshalb ist es umso schöner wenn sich jemand die Zeit und Mühe macht dieses Manko auszubügeln.

Brian Hedley hat nun bereits die zweite Ausgabe veröffentlicht welche sich unter anderem Test zu alten Spielen aber auch einige News rund um den Amiga bereit hält.

Ausgabe 1 (welche Anfang November erschien) könnt ihr unter folgendem Link beziehen: Amigaville1 PDF Download

Amigaville Ausgabe 1 Issue 1 Classic

Die aktuelle Ausgabe 2 ist hier verfügbar: Amigaville2 PDF Download

Amigaville Ausgabe 2 Issue 2 Classic




Weiteres günstigeres Amiga 1200 Gehäuse geplant!

Nachdem die Kickstarterkampagne für ein neues A1200 Gehäuse abgeschlossen wurde und nun nur noch Sondereditionen verfügbar  sind, wagt sich ein weiterer Anbieter in diesen Bereich vor und stellte gestern im eab Forum sein neues A1200 Gehäuse vor.

Amiga Cases Gehäuse Neu

Das Gehäuse wird folgende Eckpunkte besitzen:

Key Features of the AMIGA CASE

· Entworfen für klassische Amiga 1200-Hardware
· Entworfen für den Thin Mini-ITX Formfaktor, Raspberry PI 1 b + / 2 und Keyrah V2TastaturAdapter
· Konzipiert für den Einsatz mit internen und externen Tastaturen
· Kann als StandTastatur funktionieren.
· Offenes GehäuseDesign für die Platzierung mehrerer Systeme
· Abnehmbare und austauschbare rückseitige Platten
· Einstellbare Platzierung in Höhe des Amiga 1200 Motherboards
· Mehr Nutzfläche für Amiga 1200 Besitzer
· Zwei 3,5ZollEinschübe für optionale Peripherie
· Abdeckungen für die 3,5ZollEinschübe mit USB Öffnungen
· Eingelassene Lüftungsschlitze für Amiga 1200 Beschleuniger und Thin Mini-ITXMainboard
· Hochwertige Kunststoffe mit UVStabilisator (nie wieder Gelbfärbung)
· Zukunftssicher durch die „offene“ Bauweise.

 

Das Gehäuse wird in schwarz und weiß erscheinen und zu einem Preis von 59€ + Versand (bzw. 55€ + Versand für Early Birds der Kampagne) zu haben sein.

Amiga Cases Gehäuse Neu 2

Die Kampagne startet am 03.12.2015 auf Indiegogo.com.

Ein Produktvideo ist bereits jetzt schon auf YouTube verfügbar:




SCSI II to Micro SD Adapter verfügbar

Amigakit.com hat im englischen eab Forum einen neuen SCSI II zu Micro SD Adapter vorgestellt.

Der SCSI II Micro-SD-Adapter verfügt über einen 50-Pin-SCSI-II-Anschluss.

Der Adapter ermöglicht (wie der Name schon vermuten lässt 🙂 ) den Anschluss einer Micro SD-Karte als Speichergerät an ein SCSI-Interface.

Der Adapter ist ebenfalls kompatibel zum A590-SCSI-Festplattencontroller für den Amiga 500.

Die Lese / Schreibgeschwindigkeit erreicht maximal 2,5 MB / s .

Der Adapter unterstützt nur asynchrone Transfers und hat eine grösse von 10 x 5 x 1,5 cm

Der Adapter ist für 65,75€ direkt bei amigakit.com verfügbar




Neue Amiga 1200 „Sonderedition“ Gehäuse vorbestellbar

Nachdem eine ins Leben gerufene Kickstarterkampagne erfolgreich finanziert wurde, werden nun unter der Internetseite http://preorder.a1200.net/index.php die verbliebenen Sondereditionen angeboten.

Folgende Cases stehen zur Vorbestellung bereit:

Scoopex Amiga Classic 1200 Phenomena Amiga 1200 Amiga 1200 Music Special Edition Amiga 1200 Classic Gehäuse

 

Die Preise für diese Gehäuse sind allerdings etwas preisintensiver und bewegen sich zwischen 179€ und 199€ zuzüglich Versand.

Auf den ersten Blick sicherlich etwas eschreckend, aber ihr erhaltet dafür auch einmalig limitierte Version eines brandneues Amiga 1200 Gehäuses.